Heilende Liebe


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Heilende Liebe

Beitrag#1von Patricia » Do 1. Mai 2014, 18:46

Hallo ihr,

warum sagt man, dass Liebe alles heilt?
Wie denkt ihr denn darüber?
Viele Grüße, Pat
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Re: Heilende Liebe

Beitrag#2von ojenny » Do 1. Mai 2014, 22:50

Es ist bewiesen, dass ein Küsschen von Mami auf das aufgeschürfte Kinderknie die Schmerzen lindert! :zwinkerchen:
(Darüber hat man echt geforscht.)

Und:

Ich hatte eine Patientin mit MS, die ihre Krankheit seit einem Jahr mit positiven Gedanken behandelte.
Sie rief sich (letztes jahr im Sommer) täglich 2-3x ein besonderes Glücksgefühl ins Gedächtnis. Seitdem hatte sie keinen Schub mehr gehabt.
Ich finde das sehr cool. :top:

Also natürlich kann das Empfinden und Geben von Liebe Krankheiten positiv beeinflussen.
Ich glaube das.
Genauso wie negative Gefühle Krankheiten hervorrufen oder begünstigen bzw. deren Heilung verhindern können.


Gruß,
ojenny :ciao:
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Re: Heilende Liebe

Beitrag#3von Serafina » Fr 2. Mai 2014, 06:56

Hallo, ihr Beiden!
Ich glaube auch daran, daß sowas funktioniert! Positive, liebevolle Gedanken, vermögen auch Krankheiten zu heilen oder aber Schmerzen zu lindern! Andersrum klappt's ja auch ... wenn man sich immer nur negative Gedanken um alles macht, dann zieht man auch bald das Negative an.
Doch, ich glaube schon, daß Liebe Heilung bringen kann ... aber diese Liebe muß wirklich von Herzen kommen, darf nicht aufgesetzt oder erzwungen sein!
Liebe Grüße von
Serafina
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Re: Heilende Liebe

Beitrag#4von sunlight » Fr 2. Mai 2014, 08:32

Hallo !

Die Liebe hat eine sehr hohe Schwingungsfrequenz, von daher kann sie heilen und erhöht dadurch ja auch die jeweilig andere Energie.
Ich bin der Meinung, dass Liebe alles heilen kann...

Liebe Grüße
sunlight
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Re: Heilende Liebe

Beitrag#5von Parafreak » Fr 9. Mai 2014, 06:26

Hi, und was heilt Liebeskummer? Scherz, ich weiß, was du meinst, sunlight!
Aber ob Liebe jetzt echt alles, also wirklcih alles heilen kann, stell ich mal so in Frage. Ich meine, das hieße doch dann, dass kranken Menschen einfach nur nicht lieben. Au, das kommt schon fast diskriminierend rüber. Ich denk da an Behinderte und so.
Dass diese MS-Patientin alleine durch das hervorrufen der Glücksgefühle ihre Schübe eindämmte, sowas hört man schonmal öfter, dazu gibt es ja auch diesen Film „The Secret“. Aber ich finde, es ist auch wieder ganz weit aus dem Fenster gelehnt, das dann generell zu sagen.
Ich sag mal, Liebe und Glücksgefühle tun gut, aber schwere Behinderungen oder krankheiten heilen geht damit nicht wirklich. Genauer betrachtet müsste es dann ja so sein, dass unglückliche Menschen krank und glückliche Menschen gesund wären. So ist es aber nicht.
Aber das Liebe und auch nur aufmerksame Zuwendung einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben, das glaub ich auch. Wurde glaub ich auch geforscht.

Ja, das küsschen von Mami auf das aufgeschürfte Kinderknie lindert, das denk ich auch.
** Ich hasse es, wenn in Horrorfilmen immer einer fragt: „Hallo? Ist das jemand?" Als würde der Geist antworten: „Ja, hallo, ich bin in der Küche, willst´n Sandwich?“
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Re: Heilende Liebe

Beitrag#6von ojenny » Fr 9. Mai 2014, 19:24

Positive Gefühle, wie Glück, Liebe etc. bringen das Immunsystem in Schwung!
Und ein aktives Immunsystem kann Krankheiten den Garaus machen. :top:
Entzündliche Prozesse können gestoppt werden, das ist echt wahr.

Aber generell ist es schwer zu sagen: sei glücklich und werde gesund.
Es gehört mehr dazu, das stimmt.
Vor allem auch die uneingeschränkte Bereitschaft und der Glaube daran, gesund zu werden.

Gruß,
ojenny :ciao:
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Re: Heilende Liebe

Beitrag#7von Parafreak » So 11. Mai 2014, 05:38

Hi, okay, das mag wohl auf manche Bereiche zutreffen. Aber ich finde es immer noch gefährlich, so darüber zu sprechen. Ich denke da an wirklcih schwerkranke Menschen. Entzündliche Prozesse mit Liebe heilen? Okay, dann lass uns mal losgehen und Patienten mit Meningitis heilen. Oder Herzbeutelentzündung. Man bräuchte sie quasi nur zu lieben?
Ich möchte dich ungern korrigieren, ojenny, aber so einfach funktioniert das nicht. Ich habe eine Kollegin gehabt, die hat mit ihrem Mann in Liebe zusammengelebt, mit ihrem Elternhaus war alles okay, liebevoll und so. Sie war auch eine ganz Liebe und aufmerksame Frau. Und steckte sich mit Meningitis an. Und starb daran. Das war 2009. Es war ziemlich heftig, weil wir alle, die mit ihr näheren Kontakt hatten, auf der Arbeit, untersucht werden mussten , natürlich.
Wenn es so wäre, dass Liebe alles heilt, warum sterben oder erkranken dann immer die sog. Falschen an etwas? Damit meine ich jetzt, dass fiese Leute unbehelligt von jeglichen Krankheiten durchs Leben latschen und die Lieben und Netten schlimme Krankheiten erleben müssen? Ich meine, das ist doch so ein bekannter Spruch, immer wenn jemand krank wird, der total nett und sympathisch war, sagt man: „Es trifft immer die Falschen!“ Das ist natürlich auch eine individuelle Sichtweise, okay.
Um auf die Frage zurückzukommen, warum man sagt, dass Liebe alles heilt, meine Ansicht dazu ist, dass es überwiegend Liebeskummer betrifft, wie ich schon angedeutet habe. Eine neue Liebe wirkt da Wunder! Küsschen aufs verletzte Kinderknie auch, okay. Aber dass Liebe alles heilt, da will ich den Ansichten mal Einhalt gebieten! Auch Liebende bleiben leider nicht ihr Leben lang gesund.
Und ich möchte auch ansprechen, dass so ein Urteil, dass Liebe alles heilt, auch diskriminierend für Behinderte ist. Denn dann heißt es schnell: „Dann liebt er eben nicht richtig!“ oder „Dann macht er eben was falsch“ oder so.
Allgemein gesagt, echt jetzt nur ganz allgemein, das betrifft nicht euch, ihr seid ja nicht so, aber allgemein gesagt beinhaltet so ein esoterisches Denken auch eine ganz schön fette Portion Ignoranz und Selbstherrlichkeit. Wie gesagt, das betrifft euch nicht, also ihr seit nicht so, ihr seid alles andere als ignorant und so!Hoffe, dass das jetzt keiner von euch falsch versteht, ich meine es nur wie gesagt allgemein zu dieser Sichtweise.
Also meine Meinung dazu ist, dass Liebe, Aufmerksamkeit, Zuwendung, Halt-geben tatsächlich Schmerzen lindern können, wie du, ojenny, es mit dem Beispiel mit Mamas Küsschen auf das aufgeschürfte Kinderknie schon angesprochen hast. Die Sicherheit, mit seinem Schmerz nicht alleine zu sein, die Sicherheit, gehalten und aufgefangen zu werden, die Sicherheit, sich bei einem geliebten Menschen ausweinen zu können, DAS vermag sicher vieles zu lindern. Oder vermag dazu beitragen, dass man mit Schmerzen anderes (besser) umgehen kann. Aber das Liebe ALLES heilt, hey, Vorsicht! Soo einfach ist es leider nicht. Also ich schreib das jetzt wie gesagt nciht, dieses Vorsicht, für euch hier, ihr seid ja nciht so, aber ich schreib das, weil hier ja auch andere lesen und so.
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Re: Heilende Liebe

Beitrag#8von sunlight » So 11. Mai 2014, 09:54

Hi,
ich denke hierbei liegen Missverständnisse vor.... ich habe für mich die Erfahrung gemacht -und ich meine meine eigenen- dass es nicht um die Liebe im Aussen geht sondern eher um die Eigen - bzw. Selbstliebe. Meist sind es doch die "lieben" Mitmenschen, die vor lauter freundlichem , netten, liebevollem Umgang mit dem Nächten sich selbst vergessen.... und genau das ist meiner Meinung nach die Ursache für vieles. So wie Mensch mit sich selbst umgeht, zeigt es sich erst mal in seiner Aura/ Energiefeld und festigt bzw. zeigt sich dann später als Wirkung am gesundheitlichen Zustand auf Körperebene. Das nennt Mensch dann Krankheit....wird auch gerne als negativ angesehen, aber es ist die Möglichkeit an sich selbst zu arbeiten und auch zu erkennen, was denn so falsch läuft im Leben und im allgemeinen Umgang mit sich selbst!

Wechselwirkung: Ursache -Wirkung

Nun, ein kleines Beispiel: wer stellt sich morgens nach dem Aufstehen vor den Spiegel, schaut sich selbst an, freut sich auf den heutigen Tag mich sich selbst und begrüsst sich ganz liebevoll ???

Erfahrungen mit dem Tod hatte ich auch und kann dazu sagen, dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass jeder für sich selbst entscheiden kann, wann und ob Mensch gehen mag.
sunlight
 

Re: Heilende Liebe

Beitrag#9von Parafreak » Di 13. Mai 2014, 22:06

Hi, so wie du es schreibst klingt es jetzt anders, das ist gut. Ads mit der Ursache und die darauf folgende Wirkung sehe ich auch so und das betrifft ja alles. Klar, wen sich selbst liebevoll zugewandt ist, geht schon ganz anders mit den Widrigkeiten des Lebens um. Aber was ist denn zum Bleistift mit Säuglingen, die schon krank zur Welt kommen, oder auch Kinder, die in frühen Jahren einen Unfall haben und den Rest ihres Lebens gezeichnet sind? Auch wenn es wie gesagt jetzt anders klingt, was du schreibst, auch einleuchtend, ist da noch was anderes, was Krankheiten betreffen…
Vielleicht sollte man, bevor man überlegt, wie und ob man Krankheiten mit Liebe heilen kann, erstmal genauer beleuchten, was Krankheit überhaupt ist . Also ich meine, wir alle vielleicht. Was denkt ihr denn so darüber?
Warum gibt es Krankheiten überhaupt? Haben sie wirklich immer den Sinn dahinter, dass man daran seelisch reift? Haben Krankheiten immer etwas mit einem selber zu tun? Was ist denn zum Bleistift gbei einem Unfall, wo der andere Autofahrer gerade Stress hat, sich mit Alkohol betäubt und dann ins Auto steigt und einen Unfall baut und unschuldige Menschen da mit rein reißt.? Ich meine damit, ob es nicht auch sein kann, dass man einfach Opfer ist?Und da kommt die nächste Frage, nämlich ob ein Opfer auch ein Stück weit selber was dafür kann oder nicht. Das meinte ich unter anderem auch miot meinem vorigen Beitrag: Vorsicht! Weil es denn doch ein kniffliges Thema ist, wenn man es so sieht.
sunlight hat geschrieben:Nun, ein kleines Beispiel: wer stellt sich morgens nach dem Aufstehen vor den Spiegel, schaut sich selbst an, freut sich auf den heutigen Tag mich sich selbst und begrüsst sich ganz liebevoll ???

Gut, nehmen wir das Beispiel. Da beginnt jemand den Tag, in Liebe zu sich selbst und dem Leben, begrüsst den Tag, der der erste Tag in der Zukunft ist, denn heute ist immer der erste Tag in der Zukunft und je nachdem man den heuteigen Tag verbringt, stellt man Weichen für seine Zukunft, für sein Leben. Und so jemand geht dann aus dem Haus, überquert die Straße und wird von einem Auto, das über Rot gefahren ist, überfahren und wacht im Krankenhaus aus. Es gibt bestimmt viele Leute, die morgens mit schlechter Laune aufstehen und den Tag, der noch gar nicht richtig angefangen hat, von vornherein verfluchen. Und es gibt auch viele positiv denkende und positiv fühlende Menschen, die sich auf den Tag freuen. Wer von ihnen ist mehr und öfter krank? Wer von ihnen wird eher, nur um bei meinem Beispiel zu bleiben, vom Auto überfahren? Kann es den einen genauso treffen wie den anderen? Worauf ich hinaus will, ist die Frage, in wie weit man mit Liebe wirklich in der Lage ist, zu heilen und auch dazu in der Lage ist, ein negatives Erlebnis abzuwenden?

sunlight hat geschrieben:Erfahrungen mit dem Tod hatte ich auch und kann dazu sagen, dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass jeder für sich selbst entscheiden kann, wann und ob Mensch gehen mag.

Da geht es ja doch um mehr, nämlich nicht um ein positives Denken oder positives Gefühl zum Leben sondern um das Leben im Ganzen. Wenn man selber entscheidet, wann und ob man geht, also stirbt, wäre das doch eigentlich ein Widerspruch zu dem, was wir hier vorher diskutiert haben. Ob Liebe heilen kann. Alles. Weil das ja dann hieße, dass Liebe nicht alles heilt, wenn man als Ausweg aus der Liebe-losigkeit, Lieblosigkeit jederzeit als Ausweg den Freitod wählen kann.
Das würde doch jetzt genauer betrachtet bedeuten, wenn ich nicht gesund werde, (Heilung in Liebe), dann geh ich. Oder? Also ich überleg jetzt einfach mal so vor mich hin.Dann wäre der Freitod ja auch eine Art Ergebnis aus seinem Leben. Bzw. wenn man sein Leben selber beendet, hieße das ja dann, dass man es ncith schafft, in Liebe zu sich und dem Leben zu leben. Aber warum? Da seht ihr, es ist echt nicht so einfach! Mein Reden! Aber wer hat uns versprochen, dass das Leben einfach ist? Rosengarten? Uff.
Aber abgesehen davon weiß ich nicht, ob wir es wirklich selber eintscheiden können, wann wir sterben. Ob wir sterben ist ja keine Frage, klar sterben wir alle mal. Aber wann? Wenn es so ist, dass das Leben auch aus Ursache und Wirkugn besteht, und so ist es meiner Meinung nach, dann würde unser Freitod bedeuten, dass wir mit der Wirkung unser eigenen Ursache im Leben nicht zurecht kommen würden. Oder? Was meint ihr dazu? Wie du Sunlight ja schon schreibst, „aber es ist die Möglichkeit an sich selbst zu arbeiten und auch zu erkennen, was denn so falsch läuft im Leben und im allgemeinen Umgang mit sich selbst!“ Ja, und wenn es das ist, dann ist der Freitod der komplette Widerspruch dazu. Weil man sich ja selber die Chance und die Möglichkeit wegnimmt, an sich zu arbeiten und sich zu entwickeln. So nach dem Motto
„Krankheit als Weg“ oder „Schicksal als Chance“ – wenn man sich für den Freitod entscheidet, geht man seinen Weg doch nicht weiter und nutzt die Chance die in seinem Schicksal liegt doch gar nicht. Okay, wir haben auch den freien Willen, das stimmt. Wir haben demnach den freien Willen, unsere Chance zu nutzen oder nicht, unseren Weg im Leben zu gehen oder nicht. Einen Weg in Liebe und frei von Krankheit zu gehen ist einfacher, klar. Aber ihn dann ganz abzubrechen und aufzuhören zu Leben, also, keine Ahnung, aber ist das der einfachste Weg? Was ist, wenn man dann wieder im Materiellen auf die Welt kommt und um seinen Weg weiterzugehen noch Schlimmeres erleben muss? Wir ein ungelöstes Problem im Laufe der Zeit einfacher? Oder kann man sich daher für den Freitod entscheiden, damit man im Tod, im Jenseits erstmal zur Ruhe kommt und es dann vom Neuen beginnt? Also jedenfalls wenn es Reinkarnation gibt, woran ich glaube.

Apropos, diese Bücher Krankheit als Weg und Schicksal als Chance sind sehr interessant, Daher komm ich drauf. Ich stelle sie mal in unserer Literatur-Ecke vor.
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Re: Heilende Liebe

Beitrag#10von sunlight » Do 15. Mai 2014, 08:19

Nun, ich für mich bin sehr vorsichtig mit dem Begriff "Krankheit", denn ich bin der Meinung dass dies Menschgemachtes ist, so wie ich schon auch schrieb.
Auch bin ich überzeugt davon, dass alles was ist und passiert seine Ordnung, Sinn und auch Zweck hat. Bei Kindern, die von Geburt an behindert sind, bin ich auch der Überzeugung, dass dies eine Seelenabsprache und so bewusst gewollt. Es sind doch immer mehrere dran beteidigt, die sich weiterentwickeln können, so in dem Fall ja auch die Eltern, die sich dann auch damit konfrontieren können, sofern der Wille und die Bereitschaft dazu besteht.
So sehe ich auch, dass wenn z. B. eine Frau eine Todgeburt hat, dass das Kind die Erfahrung des "getragen und genährt werdens" im Mutterleib gebraucht oder einfach nochmals erlebt haben wollte. Die Mutter sich auf Seelenebene dazu bereit erklärt hatte, dieser Seele diese Erfahrung zu ermöglichen.
Und wenn es auf dieser Ebene betrachtet wird, es doch durchaus stimmig ist.

Schwierig wird es allerdings dann mit den anerzogenen und beigebrachten Glaubenssätzen, dass sich diese Frau dann schlecht fühlt, da sie meint nicht in der Lage zu sein, ein Kind nicht lebend zu gebären....und so schnell finden wir uns dann in einem Zustand des " nicht mehr gut fühlen oder alles ist nicht normal ".

Wer oder was gibt uns vor, was
krank - gesund
gut - schlecht
richtig - falsch

ist ???
Es sind doch unsere eigenen Masstäbe oder nicht ?

Ich habe vor einigen Monaten gelesen, dass die Menschen auf Atlanits sich tatsächlich mehr als 70% des Tages um sich selbst gekümmert haben, also Welness, Massage und so. Es hatte mich überrascht..... und nun frage ich mich, waren die damals gesund ?

Zufrieden und in ihrer Kraft waren sie, na ja, bis es dann zu diesen Machenschaften kam....

Und wie viel Zeit nimmt sich der heutige Mensch für sich in dieser hektischen Welt ???
Ist denn unsere Gesellschaft gesund ? Und kann in einer un-gesunden Gesellschaft der Mensch überhaupt gesunden ???

Zurück zu den bedinderten Kinder, die so geboren werden. Für mich machen sie einen glücklicheren und zufriedeneren Eindurck als manch "gesunder" Mensch....vor allem, was mich immer wieder so beeindruckt ist: wenn sie erwachsen sind, dann sehen sie 10 - 20 Jahre jünger aus als sie tatsächlich sind.
Wie es sich im Alltag mit ihnen leben lässt weiss ich nicht....
sunlight
 

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