Verschiedene Creepypasta


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Re: Verschiedene Creepypasta

Beitrag#11von ojenny » So 7. Jun 2015, 21:47

Die Geschichte kenne ich auch. Die ist so richtig grausig, finde ich.

Grusel,
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Re: Verschiedene Creepypasta

Beitrag#12von Paraflyer » Mi 10. Jun 2015, 03:53

Hallo,

Schlafentzug, das ist bekannt, dass es da zu Hirnstörungen kommt. Ich frage mich nur, ob man mittels Schlafentzug Kontakt zu anderen Welten herstellen kann.
Könnte das gehen, weil das Gehirn, also der Verstand nicht mehr funktioniert, also somit ausgeschaltet wird und man dann offener für andere Sphären wird?
Und wenn, mit wem oder was hat man dann Kontakt?
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Re: Verschiedene Creepypasta

Beitrag#13von ojenny » Mo 15. Jun 2015, 22:01

Also das könnte ich mir schon vorstellen. Schlafentzug schwächt und macht angreifbar - kann jede Mutter mit Säugling bezeugen.
Und Schlafentzug wird ja genau deswegen auch schon lange als Foltermethode eingesetzt.

Und diejenigen Wesen, die dann mit so einem brutal geschwächten Gemüt "in Kontakt treten", sind bestimmt keine Netten, sonst würden sie einen derart hilflosen Zustand nicht nutzen (müssen).
Denke ich mal so. :koiahnung:

Gruß,
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Re: Verschiedene Creepypasta

Beitrag#14von Freidenker » Mi 17. Jun 2015, 02:31

Hallo,

über Schlafentzug/Schlafmangel hat Eric ja gerade einen interessanten Beitrag aufgetan:
post15414.html#p15414

Das ist ja das Schöne an diesen Stories - sie könnten echt sein! Könnten?
denkt frei,
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Re: Verschiedene Creepypasta

Beitrag#15von 1JFMKUD2 » Mo 22. Jun 2015, 22:11

Hallo,

diese erste Story mit dem Bild erinnert mich an das Foto, welches Pat gefunden hat.
Hier: foto-und-film/alte-familien-fotos-t1118.html?hilit=altes%20foto#.VYhrBkZdOvE

Diese Creepy-Pasta-Story an sich finde ich nicht besonders gruselig. Er hat einfach geschlafen und von dem Bild geträumt. Schade. Wenn er nicht eingeschlafen wär und so ein Erlebnis mitsamt den beschriebenen Gefühlen gehabt hätte, wäre es spannender gewesen.
Gruss, Manfred

*mir ist kein Nickname eingefallen, da hab ich den Eingabe-Code genommen*
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Re: Verschiedene Creepypasta

Beitrag#16von Underworldine » Mi 23. Sep 2015, 10:26

Hallo,

ich finde Creepy-Pasta Geschichten toll! Für mich kann es nicht gruselig genug sein! Kennt ihr noch mehr?
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Re: Verschiedene Creepypasta

Beitrag#17von Freidenker » Do 24. Sep 2015, 00:15

hallo,

ich wüsste jetzt im Moment keine, also auch nicht, wo ich eine finden könnte, aber mal sehen wer hier noch eine kennt!
denkt frei,
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Re: Verschiedene Creepypasta

Beitrag#18von Strg F » Fr 25. Sep 2015, 01:29

Ich hätte da noch eine!
Aber nur unter der Bedingung, dass ihr sie in euern Schlafzimmern im Bett lest!


Bedtime II – The Aftermath

aus:
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Written by Michael Whitehouse
Übersetzung: Sharwen aus: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
und ich



"Nachdem ich meine grausigen Erlebnisse erzählte, die ich als 8-Jähriger erlebt hatte, haben mich viele dazu ermutigt, über die Zeit nach den Ereignissen zu sprechen. Ich habe gezögert, da ich beunruhigt war, seitdem ich mein Schweigen brach.

Ich konnte die letzten Nächte sehr schwer einschlafen. Meine Zweifel werden schwächer, also werde von den Ereignissen im anderen Zimmer berichten.
Dies sollte nicht allzu lange dauern, da es nur ein paar Tage so ging, aber das hatte mir schon gereicht.
Ihr erinnert euch, nachdem mich der unwillkommene nächtliche Besucher verließ, bekam ich ein neues Schlafzimmer. Der Raum war viel größer als der vorherige und hatte eine warme und einladende Atmosphäre.
Einige Räume in unserem Haus fühlen sich schlecht an. Das Zimmer vorher fühlte sich faulig an, dieser hier aber nicht.

Glücklicherweise bekam ich ein normales Bett. Das vorige wurde auseinandergenommen und rausgeworfen – ein willkommener Anblick, wenn ich anmerken darf.
Ich liebte mein neues Zimmer und freute mich über so viel Platz für mein Spielzeug. Ich war glücklich, dass der Platz groß genug war, damit Freunde vorbei kommen konnten, aber vor allem war ich erleichtert, aus dem unbehaglichen Teil des Hauses raus zu sein.

In der ersten Nacht schlief ich so tief wie schon lange nicht mehr. Natürlich rückte ich mein Bett von der Wand weg. Ich erzählte meiner Mutter einfach, dass meine Freunde und ich die Lücke zwischen Bett und Wand als Versteck beim Spielen nutzten.
Am nächsten Tag wachte ich erfrischt und ausgeruht auf.
Als ich da lag und einige meiner Lieblingscartoons auf einem kleinen tragbaren Fernseher ansah, bemerkte ich etwas Sonderbares.

Ein dunkler alter Armsessel, stand am Ende meines Bettes. Er war ausgefranst und abgenutzt, mein Cousin hatte ihn uns gegeben.
Der Sessel selbst war nicht ungewöhnlich, aber ich hätte schwören können, dass er am Tag zuvor nicht zum Bett hin stand. Jetzt, im kalten Tageslicht, war er zu mir gedreht.
Ich nahm an, dass meine Eltern ihn bewegt hatten, während ich schlief, vielleicht hatten sie etwas gesucht.

Die zweite Nacht war nicht so erholsam. Es war gegen 23 Uhr und ich konnte den Fernseher meiner Eltern von der anderen Seite des Hauses hören. Das Zimmer lag größtenteils in Dunkelheit, die einzige Beleuchtung war ein oranger Farbton, der von der Straßenbeleuchtung durch mein Fenster strömte. Ich lag zufrieden da, bis ich etwas leises aber untrügliches hörte.
Zuerst dachte ich, es wäre mein eigener Atem, aber als ich für einen Moment inne hielt, hörte das leise fast unhörbare Atmen nicht auf.
Es dauerte an, rhythmisch und ohne Pause.
Ich lag dort in der Dunkelheit, aber ich hatte, im Gegensatz zu den Dingen in meinem vorigem Schlafzimmer, keine Angst. Sogar in diesem jungen Alter glaubte ich, dass es meine Fantasie war, die mir einen Streich spielte, da das Atmen fast unmerklich war.
Dennoch, ich ließ keine Möglichkeit aus, stieg aus dem Bett, durchquerte den Raum und schaltete das Licht an. Das Geräusch war weg.
Ich starrte auf diesen alten, abgewetzten Sessel, der zum Bettende zeigte, so nah, dass ich in Reichweite wäre, wenn ich schlafe.
Ich drehte den Sessel um. Ich hatte keinen wirklichen Grund dies zu tun, aber irgendetwas daran gab mir ein ungutes Gefühl.
In der dritten Nacht war ich nicht mehr so furchtlos. Wieder wachte ich in der Dunkelheit auf. Ich lag dort auf meinem Rücken und starrte die Decke an, die das dämmrige orange Licht der Straßenlampen einfing. Der Baum vor meinem Fenster schwankte in einer ruhigen Brise und warf merkwürdige, sich bewegende Schatten in den Raum.
Ich konnte nichts außer das entfernte leise Rauschen des Stadtverkehrs hören. Gerade als ich wieder in die Traumwelt zurücksank, hörte ich es. Ein Knarren vom Fußende meines Bettes, als ob sich etwas auf dem Boden bewegt.
Ich hob meinen Kopf und spähte in die Dunkelheit, aber sah nichts Ungewöhnliches. Alles war genau dort wo es auch am Tag gewesen war, alles war an seinem Platz. Mein Blick schweifte durch den Raum… einige Comics auf dem Boden, einige noch nicht ausgepackte Kisten und auch der Sessel stand unbewegt da, vom Bett weggedreht zur anderen Seite.

Ich war nun wirklich wach, blickte flüchtig zu meinem Fernseher und zog in Erwägung, mir noch etwas das Nachtprogramm anzusehen. Den Ton müsste ich natürlich leise drehen, da mein älterer Bruder es sonst nebenan hören und es mir vielleicht verbieten würde.

Gerade als ich mich im Bett aufsetzte hörte ich es erneut. Ein leises Knarren begleitet von einem Geräusch, das von geringfügigen Bewegungen herrührte. Ich sah mich wieder um. Die dunklen orangen Schatten, die durch die Blätter an meinem Fenster in den Raum geworfen wurden, nahmen nun eine bedrohlichere Form an.
Ich hatte immer noch keinen Grund verängstigt zu sein. Ich starrte den Sessel am Ende meines Bettes an, bemerkte aber nichts Merkwürdiges. Es ist normal, dass der Verstand einen Moment braucht um zu verstehen, was er sieht. Es braucht Zeit das gesamte Grauen dessen zu erfassen, was sich vor einem befindet, in einem Moment kalter und bitterer Erkenntnis.
Ja, ich starrte auf den alten, abgewetzten Armsessel, aber ich starrte auch die Person an, die in ihm saß!

Im schummrigen Licht konnte ich nur die Kontur seines Hinterkopfes sehen, der Rest wurde von der Rückenlehne des Sessels verdeckt. Ich saß regungslos da, starrte, betete und hoffte, dass meine Augen von der Umgebung in die Irre geführt wurden. Das langsame Knarren, verursacht durch seine Bewegungen auf seinem abgenutzten Thron, ließen mir das Blut in den Adern gefrieren. Das war kein bloßer Trick der Dunkelheit.
Dann bewegte es sich auf die rechte Seite. Ich wusste, was es tat: Es drehte sich um, um mich anzusehen. Es zu erkennen war schwierig, denn selbst in diesem Raum schien das Ding dunkler als alles andere. Ich sah so etwas wie lange Finger über den Sesselrücken kriechen. Stille lag im Raum bis auf das Geräusch, das dieses Ding auf seinem Sitz machte und den Krach, den mein heftig schlagendes Herz verursachte.
Zuerst konnte ich die Kontur der Stirn ausmachen, aber dann erhob es sich und enthüllte zwei leuchtende Punkte im Dunkeln, eingelassen in den tiefen Augenhöhlen.
Es starrte mich an.
Ich schrie und innerhalb eines Wimpernschlages kamen mein Bruder und meine Mutter in mein Zimmer, schalteten das Licht an und fragten, ob ich einen weiteren Alptraum hatte.
Ich saß stumm da, bemerkte sie kaum und starrte wie besessen auf den nun leeren Armsessel.

Ich war nur noch ein paar Tage in dem Raum, als wir dann umzogen. Ich sah in den weiteren Nächten nichts. Als ich das letzte Mal dort schlief, wachte ich auf, da ich spürte, wie mir jemand seinen warmen Atem in mein Ohr blies. Ich sprang aus dem Bett und schaltete das Licht an. Der langsame, rhythmische Atem des Ungesehenen blieb und war lauter als zuvor. Ich verbrachte die restliche Nacht auf dem Sofa im Wohnzimmer.

Zwei Jahre später schlief ich tief und fest in unserem neuen Haus in meinem Bett. Es gab seither keine Vorkommnisse und ich war sicher, dass ich die Eigenartigkeiten hinter mir gelassen hatte, die mich in dem kleinen durchschnittlichen vorstädtischen Haus geplagt hatten.
Ich bekam von ihnen allerdings ein Abschiedsgeschenk. Meine Peiniger (und meiner Meinung nach war der Beobachter im Sessel eine andere Wesenheit als das Ding im schmalen Raum) hatten eine letzte Überraschung auf Lager. Wie ein Tier, das sein Revier einfordert, war ich nicht völlig aus ihren Fängen.
Für einen letzten, entsetzlichen Moment fühlte ich ihre Präsenz. Ich lag dort im Tiefschlaf, zwei Jahre seit den schreckenerregenden Ereignissen. Ich war in den Krallen eines Alptraums gefangen, wachte plötzlich auf und fand mich erfreulicherweise heil und sicher in meinem Bett wieder. Der Raum war dunkler als normalerweise. Ich stieß einen Seufzer der Erleichterung aus, den man normalerweise macht, wenn man aus einem Angsttraum aufwacht.
Aber der Raum war so dunkel.
Ich konnte kaum etwas erkennen, als ob etwas das Licht ausgelöscht hatte. Ich lachte in mich hinein, als ich erkannte, dass ich mir wohl im Schlaf meine Bettdecke über den Kopf gezogen hatte. Die Wolldecke fühlte sich kalt an, aber die Luft war etwas zu warm, fast stickig. Ich war gerade dabei die Decke für etwas Luft wegzubewegen, als ich es zum letzten Mal hörte.
Das rhythmische Atmen des Beobachters am Ende meines Bettes.
Furcht ergriff mich, gefolgt von Wut und Verzweiflung. Warum konnte ich nicht allein gelassen werden? Ich tat dann etwas völlig Seltsames. Ich beschloss zu ihm zu sprechen. Vielleicht wollte dieses Ding mir gar nichts tun, vielleicht war es sich nicht des Schreckens bewusst, welchen es verursacht hatte. Sicherlich verdiente ein Junge etwas Gnade?
Als das Atmen lauter wurde und näher kam, begann ich zu weinen. Ich konnte seine Präsenz auf der anderen Seite der Bettdecke spüren, sein Atem hing über mir wie ein flauer Wind.
Durch die Tränen hindurch sprach ich zwei Worte aus, Worte, die dem Ganzen sicherlich ein Ende bereiten würden.
„Bitte aufhören!“
Das Atmen veränderte sich, es wurde lebhafter, irgendwie schneller. Ich konnte nahe bei mir etwas schlurfen hören. Das Atmen bewegte sich dann, erst zurück zum Ende des Bettes, dann langsam durch den Raum, durch die Tür in den Flur und dann war es weg.
Halb weinend, halb ermutigt lag ich dort in der Dunkelheit, mein Gesicht immer noch unter der Decke. Ihr mögt vielleicht glauben, dass dies eine Art Sieg war, aber ich glaube es nicht. Wenn dieses Ding real war, bin ich mir ganz sicher, dass es pervers voller Boshaftigkeit war.
Ich würde normalerweise niemals solche Worte nutzen, um etwas zu beschreiben, aber sie beschreiben das Böse am ehesten.
Wie ich das wusste? Ich sage euch wie. Kurz nachdem es so schien, als hätte das Ding das Haus verlassen, drückte mich etwas kräftig runter auf die Matratze und die Decke mit großer Kraft auf mein Gesicht. Ich konnte eine große Hand mit langen, dünnen Fingern fühlen, die die Decke um meinen Kopf wickelte. Seine Nägel drückten sich wie rasiermesserscharfe Zähne in mich hinein. Mir gelang es in die Lücke zwischen Bett und Wand zu rutschen, schnell schreiend aus meinem Zimmer zu rennen, meine Familie weckend.
Ich irre mich nicht: Das Ding in der Dunkelheit versuchte mich zu ersticken."
Strg F
 
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Re: Verschiedene Creepypasta

Beitrag#19von Underworldine » Fr 25. Sep 2015, 12:07

Hallo Strg F,

Schock!! Gut, dass es schon lange hell ist und ich nicht vor dem Einschlafen bin - konnte deine Bedingung leider nicht erfüllen! Hätte nicht bis heute abend warten können, sie zu lesen.
:girldanke: :girldanke: :girldanke: :girldanke: :girldanke:
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Re: Verschiedene Creepypasta

Beitrag#20von Parafreak » Mo 28. Sep 2015, 14:41

Hi, boah, die ist hammer, die Story! Sowas mag ich auch, wenn ihr mich fragt!
** Ich hasse es, wenn in Horrorfilmen immer einer fragt: „Hallo? Ist das jemand?" Als würde der Geist antworten: „Ja, hallo, ich bin in der Küche, willst´n Sandwich?“
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