Der Geist ist stärker als die Gene


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Der Geist ist stärker als die Gene

Beitragvon Patricia » Mi 24. Feb 2016, 02:27

Der Geist ist stärker als die Gene

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"Epigenetik: Sie glauben, dass Sie Ihren Genen ausgeliefert sind und nichts daran ändern können?

Der Zellbiologe Bruce Lipton räumt mit diesen Lehrmeinungen der Schulmedizin auf.
Er macht mit einfachen und klaren Bilder die unwiderlegbaren Erkenntnisse der Epigenetik deutlich.

Bruce Lipton sagt: „Wir haben die Fähigkeit, uns selbst zu heilen und haben den Schlüssel in Händen, ein Leben voller Gesundheit, Glück und Liebe zu erschaffen!“

Bedeutung der Epigenetik

Die Epigenetik, ein Spezialgebiet der Biologie, befasst sich mit Zelleigenschaften, die zwar auf Tochterzellen vererbt werden, aber nicht in der DNA-Sequenz (= dem Genotyp, d.h. der individuelle genetische Bauplan eines Lebewesens) festgelegt sind. Epigenetiker gehen heute davon aus, dass durch bestimmte Veränderungen an den Chromosomen die Aktivität von Abschnitten oder sogar ganzen Chromosomen in ihrer Aktivität beeinflusst werden (epigenetische Prägung). Die DNA-Sequenz wird dabei jedoch nicht verändert.

Der Mensch als Gefangener seines genetischen Erbguts?

Der Zellbiologe Bruce Lipton will diese Lehrmeinung widerlegt haben. Mit anschaulichen Modell-Bildern vermittelt er die neue, seines Erachtens unwiderlegbaren Erkenntnisse auf diesem Fachgebiet: Danach wirkt unser Denken und Fühlen in jede Zelle hinein und bestimmt so wesentliche Aspekte unseres Lebens.

Die Wahrnehmung der uns umgebenden Umwelt ist es, die unsere Gene kontrolliert.
Darin könnte man einen weiteren Beleg dafür sehen, dass Geist und Materie korrespon-dieren und einander verändern. Ein gewaltiges spirituelles Potenzial eröffne sich auf-grund dieser Entdeckung – die Fähigkeit, uns selbst an Körper und Seele zu heilen sowie der Schlüssel für jeden Menschen, “ein Leben voller Gesundheit, Glück und Liebe zu erschaffen!“

Nach einer kurzen Einführung in den genetischen Determinismus (die aus der DNS gebildeten Gene bestimmen unsere Physiologie und sind auch für viele Krankheiten verantwortlich) erfahren wir, dass iatrogene (durch die Behandlung von Ärzten verursachte) Erkrankungen in den USA die häufigste Todesursache sind.

Lipton erläutert den Begriff des ‚Feldes‘ in der Physik – als einzige bestimmende Kraft der Materie (und damit auch den Körper des Menschen).

„Wir sind nichts andere als interagierende Wellen – und Wellen werden durch das Feld geformt“.

ede Zelle hat einen inneren (positiven) und einen äußeren (negativen) Spannungszu-stand, die Spannung in jeder Zelle beträgt 1,4 Volt. Aus der Summe von 50 Billionen Zellen errechnet Lipton eine Spannung von über 700 Billionen Volt. ‚Jede Zelle ist eine Batterie‘ (Matrix lässt grüßen) Diese Energie namens Chi könne fokussiert und zur Heilung verwendet werden!

Der Nucleus (Zellkern) steuert eine Zelle nicht, er ist allein für die Reproduktion der Zelle zuständig. Zudem enthalte der menschliche Körper 150.000 Proteine – somit könne die Annahme, ein Protein werde (allein) durch ein Gen produziert, nicht zutreffen – denn wir haben nur 23.000 Gene. Wie die Stammzellenforschung zeigt, ist nicht das Genom, sondern das jeweilige Umfeld für die Differenzierung der Zelle verantwortlich sind – was einleuchtend ist, denn jede Zelle hat dieselben Gene.

„Bring eine Körperzelle in ein gesundes Umfeld und sie wird gesund werden. Bring eine Körperzelle in eine krankes Umfeld und sie wird krank werden.”

Epigenetik ist also ein Bereich der Biologie, welcher aufzeigt, wie die Natur das Verhalten von Zellen ändert – ohne deren genetischen Code zu ändern.

150.000 Proteine bestimmen die Funktionsweise der Zelle und damit die Funktion des Organismus. Sie bestehen aus unterschiedlichen Anordnungen der 20 Aminosäuren, die sich zu soge-nannten Peptidverbindungen zusammenfügen. Diese Peptide können durch unter-schiedliche Anordnungen die Proteine bilden. => Jedes Protein besteht aus einer einzigartigen Anordnung von Aminosäuren. Bewegungen bzw. Prozesse dieser Proteine bilden die Lebensfunktionen des Organismus, Lipton spricht von Pfaden: Die DNS bestimmt nicht aus sich selbst heraus, was sie tut, sondern wird von Regulatorproteinen gesteuert, welche sich wiederum nach Signalen aus der Umwelt richten.

Die Steuerung, Aktivierung und Deaktivierung von Proteinen erfolgt durch Umweltein-flüsse, d.h. Signale: chemische Substanzen, Hormone ,Drogen, Strahlen, aber auch Schwingungen.

Diese Signale verursachen Verhalten von Proteinmolekülen, und damit das Leben. In der Medizin kann ein solches Signal nur aus Materie bestehen, also aus chemischen Boten-stoffen etc. Die Quantenmechanik weist aber nach, dass auch Energie (z.B. Licht) die Bewegung und Faltung von Proteinen auslösen (konstruktive Interferenz) und stoppen (destruktive Interferenz) kann.

Die Energie, welche das Verhalten von Proteinen steuert, ist eine Lebenskraft.

Es gibt folglich 2 Ursachen von Krankheiten:
Geburtsfehler (defekte Proteine) und die Energie, welche die Proteine steuert – Traumata, Toxine und ein ’schlechter‘ Geist.

„Wenn Ihr Euren Geist verändern könnt, dann könnt Ihr die Biologie verändern. Der Geist ist die Hauptursache für Erkrankungen heute.“


Die Gene sind statische Baupläne für Proteine – sie können daher nicht ein- oder ausgeschaltet werden. Die Frage ist, ob dieser Bauplan gelesen wird oder nicht. Je nachdem, wie wir unsere Umwelt interpretieren und wahrnehmen, werden unsere Gene anders abgelesen. Somit kontrollieren nicht die Gene unsere Biologie, sondern unsere Wahrnehmung. Die Wahrnehmung erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen:

‚Alle Rezeptoren befinden sich in unserer Haut‘, welche die Umweltsignale wahrnimmt. Die Haut fungiert in diesem Sinne als Steuerungszentrale; sie bestimmt ob ein Signal die Proteine erreicht und somit beeinflussen kann.

Eine andere Form der Wahrnehmung ist unser Bewusstsein: Wie wir die Welt sehen, das steuert unsere Biologie – die Wahrnehmung steuert das Verhalten der Proteine.

Epigenetische Kontrolle

…besagt also, dass wir kontrollieren mit unserem Geist – teils bewusst, teils unbewusst – steuern, wie unsere Körperzellen funktionieren und wie unsere Gene abgelesen werden. Selbst Gendefekte infolge von Mutationen könne die epigenetische Kontrolle kompensieren.

Überzeugung basiert auf subjektiver Wahrnehmung – sie kann je nach Bewertungssystem richtig oder falsch sein.

Der bekannte, positive Placebo-Effekt ist eine Erscheinungsform der epigenetischen Kontrolle. Positives Denken kann Heilung bedeuten – in diesem Sinne greift aber auch der gegenteilige Nocebo-Effekt: negativer Glaube kann zum Tode führen. „Wenn Ihr nach der Krankheit sucht, dann könnt Ihr diese Krankheit durch epigenetische Kontrolle erschaffen.“

Stress ist einer der wichtigsten Gründe für Erkrankungen:

Sobald der Geist in seiner Umwelt etwas Bedrohliches wahrnimmt, versetzt der unsere Zellen durch Botenstoffe in einen Schutzmodus, der weiteres Zellwachstum unterbindet bzw. verringert. Resultierend entstehen weniger neue Zellen als Zellen absterben, solange dieser Zustand aufrechterhalten wird.

Zudem schalten Stresshormone das Immunsystem ab. Dennoch reicht allein die Ab-wesenheit von Stress noch nicht aus, um Wohlergehen und körperliche wie seelische Gesundheit zu bewirken – vielmehr sei Liebe das größte Wachstumssignal überhaupt.

In der Schwangerschaft bestimmt die Umwelt(wahrnehmung) der Mutter auch die Um-gebung des Fötus, denn Stresshormone wie auch Glücksempfindungen gehen über die Plazenta auf den Fötus über. Dieser Einfluss wirke sogar über 2 Generationen. Das Baby kann in diesem Sinne schon vor der Geburt lernen, es übernimmt Überzeugungen und Reaktionsmechanismen der Mutter – genau diesem Mechanismus erkennt Bruce Lipton als Hauptursache der rasant zunehmenden Zivilisationserkrankungen.



Spiritualität:
Das Unterbewusstsein kann 40 Millionen Bits pro Sekunde verarbeiten, ist aber stark gewohnheitsorientiert. Das Bewusstsein dagegen kann kreativ wirken.
Wer das Bewusstsein nicht beachtet, lässt zu, dass sein Leben vom programmatischen Unter-bewusstsein gesteuert wird (wie ein Autopilot).
Zellen haben eine Identität, welche durch sogenannte Identitätsrezeptoren an der äußeren Zellmembran bestimmt wird, die man sich im Sinne einer Sonnenbrille (= selektive Wahrnehmung) vorstellen kann.

Diese Identität kommt also von Außen, besteht also nach dem Tod der Zelle fort; das was uns ausmacht (nicht unsere Biomasse, sondern unsere Identität) ist unsterblich.

Möglichkeiten zur positiven Beeinflussung unserer epi-energetischen Kontrolle bzw. Wahrnehmung: Positives Denken kann einen gewissen Einfluss auf das Unterbewusstsein ausüben, aber die Dominanz des Unterbewusstseins ist geradezu übermächtig. Dagegen ist der Einfluss positiver Empfindungen größer, weil sie dem Bewusstsein einen größeren Einfluss verleihen.

Unsere Gedanken und Empfindungen in Bezug auf andere Personen sind nicht nur in uns, sie wirken sich zudem auf die Person aus, die in unserem Denken und Fühlen fokussiert ist. Sind dies positive Empfindungen, wird diese Person unsere Nähe suchen – negative Empfindungen und Gedanken bewirken das Gegenteil.

Lipton zeigt also auf, dass der Mensch mit seinen Gedanken auf Materie wirkt und dass menschliche Emotionen Resultate erzielen können, die die konventionellen Gesetze der Physik aufheben."

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Re: Der Geist ist stärker als die Gene

Beitragvon Parafreak » Mi 24. Feb 2016, 19:23

Hi, so das hab ich mir gedacht, also cih hatte immer schon das Gefühl dass man mehr Einfluss hat als man denkt und man nicht Opfer in seinem eigenen Körper ist. Das mit dem positiven Denken ist ja schon ein bekannter Ansatz dafür.
Aber wisst ihr, was ich mich frage? Also, die Genen sind ja doch irgendwie stark festgelegt, also wenn ich da an Babys denke, die mit einem Gendefekt zur Welt kommen und so.
Und wnen man Mental seine Gene verändern will, muss man auch super stark sein, Klingt zwar alles leicht und logisch, aber ich glaube, dass das gar nicht mal so leicht ist.
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