Tiere retten


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Tiere retten

Beitrag#1von Patricia » Mi 4. Jun 2014, 02:38

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


"Feuerwehrmann Cory Kalanick findet in den Trümmern eines ausgebrannten Hauses in Fresno im US-Bundesstaat Kalifornien ein kleines, hilfloses Kätzchen.
Die Helmkamera des Mannes dokumentiert, wie er den leblosen Körper der kleinen Katze sanft aufhebt und nach draußen trägt.
Cory Kalanick, der seit zehn Jahren bei der Feuerwehr tätig ist, legt die kleine Mieze vorsichtig auf seinen Handschuh, er setzt dem bewusstlosen Tier eine Sauerstoffmaske für Kinder auf und beatmet damit den lädierten Stubentiger.
Schließlich kühlt der besorgte Retter den winzigen Körper mit Wasser und gibt dem Kätzchen eine Herzmassage. Mit Erfolg.
Nachdem der Feuerwehrmann 15 Minuten lang um das kleine Leben gekämpft hat, bewegt sich die Katze. Sie schüttelt ihren nassen Pelz, miaut und kommt langsam wieder auf ihre vier Pfoten.
Dankbar kuschelt sich das Tier an seinen Retter, der ihn spontan "Lucky the Cat" tauft. Dann gibt Cory den kleinen Notfall an die Tier-Notrettung "SPCA".
Dem lokalen Fernsehsender "CBS 47" sagt der Held der Stunde: "Ich hoffe, dass das Kätzchen überlebt und liebende Besitzer findet."
Das rührende Video wurde von dem Hersteller der Helm-Kamera online gestellt, über 20 Millionen Menschen haben sich die dramatische Rettungsaktion bereits angeschaut.
Ein Happy End gab es für "Lucky" leider nicht, noch in der Unglücknacht verstarb das Tier an den Schäden, die der Rauch seiner kleinen Lunge zugefügt hatte. Beth Caffrey von der SPAC Tier-Rettung bedauert: "Es ist ein sehr trauriger Verlust. Das Kätzchen war jedoch bis zuletzt in liebevollen Händen."
Seit diesem Vorfall sind einige Feuerwehrautos in Fresno mit speziellen Sauerstoffmasken für Tiere ausgestattet. Damit der nächste Einsatz ein gutes Ende findet.
Cory Kalanick will, dass die nächste Katze ihre Rettung überlebt!"

aus:http://intouch.wunderweib.de/tvhighlights/artikel-3327377-TV-Highlights/Feuerwehrmann-rettet-Kaetzchen-durch-Beatmung-mit-Sauerstoffmaske.html



Seit diesem Vorfall sind einige Feuerwehrautos in Fresno mit speziellen Sauerstoffmasken für Tiere ausgestattet. Damit der nächste Einsatz ein gutes Ende findet.
Suuper!! :laie_60a:
Viele Grüße, Pat
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Re: Ohne Worte...

Beitrag#2von Serafina » Mi 4. Jun 2014, 06:49

Rührend ... schön ... aber leider mit einem traurigen Ende!
Ich finde es super, daß die Feuerwehr zusätzlich auch mit Atemmasken für Tiere ausgestattet wurde. Sowas gehört zum "Leben-retten" einfach dazu. Gibt's diese speziellen Masken eigentlich auch bei der deutschen Feuerwehr?
Viele Grüße von
Serafina :l_coffee:
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Re: Ohne Worte...

Beitrag#3von Patricia » Do 5. Jun 2014, 04:08

Das fänd ich gut!

Aber ich habe bei meinem Unfall im Oktober gemerkt, dass weder die Polizei noch der Rettungsdienst darauf vorbereitet ist, dass ein Tier dabei sein könnte.
Der Rettungsdienst wollte mich ja mit ins Krankenhaus nehmen, was ja auch richtig war, aber wohin mit meinem Hund solange?

Ich frage mich seitdem oft, warum man darauf nicht vorbereitet ist, denn schließlich bin ich doch wohl weltweit oder zumindest deutschlandweit nicht die einzige Autofahrerin, die einen Hund dabei hat.

Die Polizei war auch nicht darauf eingestellt, meinen Hund eine Ausfahrt weiter in die Stadt (ca. 10 min Fahrt) zu meiner Schwester zu bringen, mit der ich bereits telefoniert hatte.
Gehört offensichtlich nicht zu ihrem Aufgabengebiet und dann machen sie es nicht.
Es war wirklich ein Problem, denn ich habe den Sanitätern sagen müssen, dass ich doch den Hund nicht auf der Autobahn lassen kann.
Man schlug mir vor, den Hund einfach im kaputten Auto zu lassen, das ja dann abgeschleppt werden würde und ich ihn dann später aus dem Auto abholen könnte.
Welch ein Vorschlag!
Der Autofahrer, in dessen Auto meins bei dem Auffahrunfall geschoben wurde, was noch fahrbereit war, brachte meinen Hund dann zu meiner Schwester!
Das war natürlich sehr gut und super nett von ihm, aber davon kann man ja nicht immer ausgehen, dass jemand, der bei einem Unfall auch noch selber betroffen ist, sich eines fremden Hundes annimmt!

Meinem Hund ist zum Glück ja nichts passiert, aber was wäre denn, wenn ihm etwas passiert wäre??
Tierarzt auf die Autobahn rufen?? Via Handy einen Fahrdienst in die Tierklinik organisieren, während man steif mit Halskrause auf der Trage liegt??
Und wie soll dieser „Fahrdienst“, der dann ja wohl aus Freunden besteht, überhaupt so schnell an die Unfallstelle gelangen?
Die Autobahn wurde gesperrt! Und bis dahin zog sich ein Stau kilometerlang, natürlich.

Es ist ein Problem und ich hoffe natürlich erstmal, dass ich so etwas nicht noch einmal durchmachen muss und bitte auch kein anderer, ob mit oder ohne Tier im Auto,
aber ansonsten hoffe ich, dass die Polizei sich an einer Unfallstelle auch um ein Tier kümmert, es zu Freunden oder Familie des Unfallopfers bringt oder eben in eine Tierklinik, falls das erforderlich wird.
Viele Grüße, Pat
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Re: Ohne Worte...

Beitrag#4von Serafina » Do 5. Jun 2014, 15:08

Hallo, Pat!
Was für eine schreckliche Geschichte! Was wäre wohl mit deinem kleinen Hund geschehen, wenn der Autofahrer nicht so freundlich gewesen wäre? Hätte die Polizei sich dann auch noch geweigert, das Tier an sich zu nehmen?
Auf der einen Seite ist die Polizei oft der Sündenbock, der viele Beschimpfungen, Prügeleien etc. aushalten und auch für vieles herhalten muß... und das gewiß nicht nur von der randalierenden Chaoten-Seite. Da könnte man schon ein gewisses Mitgefühl/Mitleid für diesen Berufszweig entwickeln.
Auf der anderen Seite dann dieses unverständliche Verhalten, wie in deinem Fall. Nein, "die Polizei ... dein Freund und Helfer" gibt es wohl schon lange nicht mehr!
Wahrscheinlich stumpft der Beruf ab, die Humanität bleibt bei den Beamten auf der Strecke. Da wird (auch im Notfall) nicht einen Zentimeter von den Vorschriften abgewichen und das, obwohl es noch vor Jahren durchaus machbar war und auch praktiziert wurde!
Ich habe aber noch Hoffnung, daß nicht alle Polizisten so abweisend reagieren.
Viele Grüße von
:jubripu: Serafina
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Re: Ohne Worte...

Beitrag#5von Parafreak » Fr 6. Jun 2014, 01:19

Hi, da hab ich noch nie drüber nachgedacht, aber stimmt echt, wenn man mit Hund einen Unfall hat, muss sich doch jemand um den Hund kümmern. :1244:
** Ich hasse es, wenn in Horrorfilmen immer einer fragt: „Hallo? Ist das jemand?" Als würde der Geist antworten: „Ja, hallo, ich bin in der Küche, willst´n Sandwich?“
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